DropPoint - Alaska
Erste Einblicke von Dirk
Entwickler: Bongfish
Herausgeber: MacSoft
System: Mac OS X
Erscheint: Frühjahr 2008 in Englisch
Demo: n.v.
Genre: Sport
sonstige Kosten: keine
Vorauss. Kaufpreis: 40-45 ¤
Freigabe: keine USK-Prüfung, Infos zur USK
Wer kennt sie nicht? Die wilden Actionvideos von Snowboardfahrern, denen beinahe kein Stunt zu schwer zu sein scheint. Doch soll man sich dafür von seinem gemütlichen Stuhl erheben? Mal von den ganzen Kosten für so eine Reise samt Snowboarderausrüstung abgesehen. MacSoft und Bongfish helfen nun mit dem Spiel DropPoint - Alaska nach.
Die Installation erfolgt mittels einem Installationsprogramm. Nach der kurzen Prozedur ist dann auch alles gegessen und wir können das Spiel starten. Dabei müssen wir bereits die Auflösung einstellen, eine Änderung während des Spiels ist nicht mehr möglich. Um DropPoint zu starten müssen wir zunächst einen Snowboarder oder eine Snowboarderin anlegen. Dann können wir ihn entweder Winter- oder Sommersachen anziehen. Als letztes verpassen wir ihm/ihr noch ein Board und ab geht es auf die Piste.
Befindet man sich in der Luft, kann man verschiedene Kunststücke vollführen. Drückt man beispielsweise den Aufwärtspfeil, so dreht man sich nach vorne, beim Abwärtspfeil vollführt man einen Salto Rückwärts. Bei den Links und Rechts Tasten hingegen, dreht man sich (wie sollte es anders sein) nach Links und Rechts. Drückt man dabei eine der Tasten W,A,S oder D so hält man sich an verschiedenen Stellen des Snowboards fest und bekommt neben dem Stunt, einen Bonus.
Während die Musik passend und nicht aufdringlich ist, beim Sound selbst das leise Rauschen während des Durchfahren des Schnees kaum stört, fällt auf, dass die Texturen nicht sonderlich hochauflösend sind. Dafür ist die Performance gut. Auffällig jedoch ist, das es sich nicht um eine Universal Binary handelt, und somit nur für Intel-Macs erhältlich ist.
Die Installation erfolgt mittels einem Installationsprogramm. Nach der kurzen Prozedur ist dann auch alles gegessen und wir können das Spiel starten. Dabei müssen wir bereits die Auflösung einstellen, eine Änderung während des Spiels ist nicht mehr möglich. Um DropPoint zu starten müssen wir zunächst einen Snowboarder oder eine Snowboarderin anlegen. Dann können wir ihn entweder Winter- oder Sommersachen anziehen. Als letztes verpassen wir ihm/ihr noch ein Board und ab geht es auf die Piste.
Das Snowboarden
Als nächstes sehen wir einen kurzen Ladebildschirm, auf dem die Steuerung noch einmal erklärt wird. Kurz darauf können wir uns unsere Landezone, auch DropPoint genannt, auswählen. Dabei stehen verschiedene Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Weitere Punkte werden freigeschaltet, indem man sogenannte Challenges spielt. In einer kurzen Animation verlässt der Boarder den Helikopter. Nun beginnt das Spiel und wir können den Berg herunter fahren. Mit der Leertaste ducken wir uns, um Geschwindigkeit aufzunehmen – lassen wir die Taste wieder los, springen wir. Dies macht natürlich nur an Hügeln Sinn, da die Zeit in der Luft sonst nur sehr kurz ist.Befindet man sich in der Luft, kann man verschiedene Kunststücke vollführen. Drückt man beispielsweise den Aufwärtspfeil, so dreht man sich nach vorne, beim Abwärtspfeil vollführt man einen Salto Rückwärts. Bei den Links und Rechts Tasten hingegen, dreht man sich (wie sollte es anders sein) nach Links und Rechts. Drückt man dabei eine der Tasten W,A,S oder D so hält man sich an verschiedenen Stellen des Snowboards fest und bekommt neben dem Stunt, einen Bonus.
Challenges
Es gibt drei Aufgabenarten bei den Herausforderungen. So muss man beim Typ „High Score Run Challenge“ die höchste Punktzahl erreichen, bei anderen muss man die Stunts eines anderen Fahrers nachmachen und möglichst noch besser hinbekommen.Während die Musik passend und nicht aufdringlich ist, beim Sound selbst das leise Rauschen während des Durchfahren des Schnees kaum stört, fällt auf, dass die Texturen nicht sonderlich hochauflösend sind. Dafür ist die Performance gut. Auffällig jedoch ist, das es sich nicht um eine Universal Binary handelt, und somit nur für Intel-Macs erhältlich ist.
Fazit
Lange Zeit war es den Mac-Spielern versprochen, nun kommt endlich ein Snowboardspiel für den Mac. Zwar kann man die Grafik nicht mit Top-Titeln wie Call of Duty 4 vergleichen, aber diese reicht dennoch aus, um Schneehasen und Sportfreunde glücklich zu machen. Freuen wir uns auf die fertige Vollversion!Tipp
» Games4Mac Exklusiv: InGame-Video von DropPoint - Alaska
POSITIV
- endlich ein Snowboard-Spiel für den Mac, dazu noch exklusiv
- gute Performance
- gute Performance
NEGATIV
- keine Universal Binary
- mittelmäßige Texturen
- mittelmäßige Texturen
Grafik:
Sound:
Netzwerkspiel:
Schwierigkeit:
Sound:
Netzwerkspiel:
Schwierigkeit:
gut
sehr gut
(n.v.)
mittel
sehr gut
(n.v.)
mittel
| MINIMUM | STANDARD | OPTIMUM | TESTRECHNER |
| noch unbekannt | noch unbekannt | noch unbekannt | Mac Pro 4x 3 Ghz 4096 MB RAM ATi Radeon X1900 Mac OS X 10.5.1 |





