Stoked Rider
Erste Einblicke von Felix
Entwickler: Bongfish
Herausgeber: Bongfish
System: Mac OS X
Erscheint: Sommer 2006 in Deutsch
Demo: n.v.
Genre: Sport
sonstige Kosten: keine
Vorauss. Kaufpreis: 15-20 ¤
Freigabe: keine USK-Prüfung, Infos zur USK
Im Sommer ebnet sich seit längerer Zeit mit Stoked Rider wieder einmal ein Snowboard-Spiel seinen Weg auf den Mac. Stoked Rider kommt von unseren südlichen Nachbarn aus Österreich, genauer gesagt auch dem schönen Graz. Gleich zu Beginn des Spiel fällt die besondere Optik auf, das Spiel ist im Cel-Shading-Look gehalten, ähnlich wie vor mehreren Jahren der Shooter XIII.
Stoked Rider wurde maßgeblich von Tommy Brunner geprägt, der den Entwicklern mit Rat und Tat zur Seite stand, um den Titel so realitätsnah wie nur möglich zu gestalten – die Realitätsnähe wird auch durch die verwendete PhysX-Engine unterstrichen, die sämtliche Vorgänge im Spiel physikalisch korrekt berechnet. Im Frühjahr kam Europas bekanntester Freerider bei einem Lawinenabgang in Kanada ums Leben.
Mit einem Flug über das verschneite Alaska beginnt für den Spieler das Abenteuer Stoked Rider. In der Basisstation angekommen, steigt der Spieler mit einem bereitstehenden Helikopter in die Lüfte, um sich ein schönes Plätzchen zum Snowboarden zu suchen. Die einzelnen Berghänge sind mit einem Schwierigkeitsgrad versehen, damit sich Neueinsteiger nicht gleich in die schwersten Hängen stürzen. Sehr interessant zu beobachten ist, dass die Spuren im Schnee zurückbleiben und man so später erkennt, ob man bereits dort gewesen ist. Seine gefahrenen Pisten kann man außerdem über das Spiel ins Internet stellen, um sich so mit anderen Spielern bei der Bestzeit zu messen.
Doch Obacht in den gefährlichen Berghängen in Alaska, denn nicht jede Piste ist sicher und so kann es durchaus zu Lawinen kommen, aus denen selbst der erfahrenste Boarder nicht mehr herausfindet. Wie Eingangs bereits erwähnt, werden sämtliche Dinge im Spiel physikalisch korrekt berechnet, darunter fallen auch die Lawinen. Aber auch die Fahreigenschaften ändern sich stetig, sei es durch eine neue Jacke, die etwas schwerer ist als die zuvor getragene oder durch den gewonnenen Rucksack.
Insgesamt gibt es drei Basisstationen auf rund 64 Quadratkilometer verteilt, die es nach und nach freizuspielen gilt. Durch gutes Abschneiden bekommt der Spieler außerdem neue Snowboards oder verbesserte Ausrüstungsgegenstände, zu denen etwa Helme oder Jacken gehören.
Unseren Mannen im Schnee wird mit der Tastatur und Maus zugleich gesteuert, je nach Belieben kann dies in den Optionen aber verändert werden. Apropos Optionen, je nach Rechnenpower kann man dort gut die Leistung anpassen, so das durchaus auch noch etwas betagtere Macs in den Genuss des Spiels kommen. Insbesondere bei den Audio-Optionen wird es interessant, es besteht die Möglichkeit einen Musikstream oder eine Playlist im .pls-Dateiformat auszuwählen – sollte die mitgelieferte Musik nicht dem eigenen Gusto entsprechen. Die mitgelieferte Musik stammt von Redlightsflash, DJ Slime oder Paradise Decay und vielen anderen.
Ein leistungsstarker Mac ist für Stoked Rider ein Muss, besonders die Physikengine beansprucht den Hauptprozessor zusehends, eine neuere Grafikkarte sollte ebenso wenig fehlen, wie genügend Arbeitsspeicher. Die finalen Systemanforderungen standen zum Redaktionsschluss aber noch nicht fest.
Stoked Rider wurde maßgeblich von Tommy Brunner geprägt, der den Entwicklern mit Rat und Tat zur Seite stand, um den Titel so realitätsnah wie nur möglich zu gestalten – die Realitätsnähe wird auch durch die verwendete PhysX-Engine unterstrichen, die sämtliche Vorgänge im Spiel physikalisch korrekt berechnet. Im Frühjahr kam Europas bekanntester Freerider bei einem Lawinenabgang in Kanada ums Leben.
Mit einem Flug über das verschneite Alaska beginnt für den Spieler das Abenteuer Stoked Rider. In der Basisstation angekommen, steigt der Spieler mit einem bereitstehenden Helikopter in die Lüfte, um sich ein schönes Plätzchen zum Snowboarden zu suchen. Die einzelnen Berghänge sind mit einem Schwierigkeitsgrad versehen, damit sich Neueinsteiger nicht gleich in die schwersten Hängen stürzen. Sehr interessant zu beobachten ist, dass die Spuren im Schnee zurückbleiben und man so später erkennt, ob man bereits dort gewesen ist. Seine gefahrenen Pisten kann man außerdem über das Spiel ins Internet stellen, um sich so mit anderen Spielern bei der Bestzeit zu messen.
Doch Obacht in den gefährlichen Berghängen in Alaska, denn nicht jede Piste ist sicher und so kann es durchaus zu Lawinen kommen, aus denen selbst der erfahrenste Boarder nicht mehr herausfindet. Wie Eingangs bereits erwähnt, werden sämtliche Dinge im Spiel physikalisch korrekt berechnet, darunter fallen auch die Lawinen. Aber auch die Fahreigenschaften ändern sich stetig, sei es durch eine neue Jacke, die etwas schwerer ist als die zuvor getragene oder durch den gewonnenen Rucksack.
Insgesamt gibt es drei Basisstationen auf rund 64 Quadratkilometer verteilt, die es nach und nach freizuspielen gilt. Durch gutes Abschneiden bekommt der Spieler außerdem neue Snowboards oder verbesserte Ausrüstungsgegenstände, zu denen etwa Helme oder Jacken gehören.
Unseren Mannen im Schnee wird mit der Tastatur und Maus zugleich gesteuert, je nach Belieben kann dies in den Optionen aber verändert werden. Apropos Optionen, je nach Rechnenpower kann man dort gut die Leistung anpassen, so das durchaus auch noch etwas betagtere Macs in den Genuss des Spiels kommen. Insbesondere bei den Audio-Optionen wird es interessant, es besteht die Möglichkeit einen Musikstream oder eine Playlist im .pls-Dateiformat auszuwählen – sollte die mitgelieferte Musik nicht dem eigenen Gusto entsprechen. Die mitgelieferte Musik stammt von Redlightsflash, DJ Slime oder Paradise Decay und vielen anderen.
Ein leistungsstarker Mac ist für Stoked Rider ein Muss, besonders die Physikengine beansprucht den Hauptprozessor zusehends, eine neuere Grafikkarte sollte ebenso wenig fehlen, wie genügend Arbeitsspeicher. Die finalen Systemanforderungen standen zum Redaktionsschluss aber noch nicht fest.
Fazit
Endlich wieder ein Snowboard-Spiel für den Mac! Für diejenigen, die ein realitätsnahes Snowboard-Abenteuer auf dem Computer suchen, sollten einen Blick auf das kommende Stoked Rider werfen – er ist es auf jeden Fall wert.
POSITIV
- sehr große Landschaft
- schicke Cel-Shading-Grafik
- PhysX-Engine
- versteckte Boni
- schicke Cel-Shading-Grafik
- PhysX-Engine
- versteckte Boni
NEGATIV
- keine Missionen
- Rides sind sehr kurz
- Hardware-Fresser
- Rides sind sehr kurz
- Hardware-Fresser
Grafik:
Sound:
Netzwerkspiel:
Schwierigkeit:
Sound:
Netzwerkspiel:
Schwierigkeit:
sehr gut
gut
(n.v.)
mittel
gut
(n.v.)
mittel
| MINIMUM | STANDARD | OPTIMUM | TESTRECHNER |
| G5 / Core 1,8 Ghz 512 MB RAM 64 MB Grafikkarte Mac OS X 10.3.9 Internetverbindung |
G5 / Core 2 Ghz 1024 MB RAM 128 MB Grafikkarte Mac OS X 10.4 Internetverbindung |
G5 / Core 2,2 Ghz 1536 MB RAM 256 MB Grafikkarte Mac OS X 10.4 Internetverbindung |
iMac Core Duo 2 Ghz 1024 MB RAM ATI Radeon X1600 (128 MB) DSL |





