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Nintendo - Wii
Autor: Giovanni
Nachdem Microsoft als erster seine Next-Generation-Konsole präsentierte, folgte sogleich Sony mit der Ankündigung der PlayStation 3. Allerdings wird die PlayStation 3 erst im Frühling 2007 hier in Deutschland erscheinen. Die XBox 360 ist bereits seit Monaten auf dem Markt, doch wo bleibt der Mythos Nintendo mit dem GameCube-Nachfolger?
Die Wii soll eine Größe von drei DVD-Hüllen, die aufeinander gestapelt sind, erreichen. Allerdings wurde schon jetzt bekannt, dass Wii größer als geplant werden soll. Ähnlich wie die PlayStation 2, PlayStation 3 und XBox 360 kann Wii nicht nur senkrecht, sondern auch waagerecht aufgestellt werden. Der Grafikchip (Codename: Hollywood), der verantwortlich ist für die Grafik-Effekte in den Wii-Spielen, wird von der Firma ATI hergestellt. ATI produzierte bereits den Grafikchip für den Vorgänger GameCube und von Microsofts XBox 360. Beim Prozessor dagegen handelt es sich um einen PowerPC-Prozessor von IBM hergestellt wird. Außerdem sollen dank des Flash-Speichers auch Programme auf der Konsole genutzt werden, zum Beispiel der Webbrowser Opera, um im Internet zu surfen.

Das angekündigte DVD-Playkit wird leider nicht mehr erscheinen, somit wird es nicht möglich sein auf dem Wii DVDs abzuspielen. Als Begründung für diesen Schritt wurde erklärt, dass diese zusätzliche Funktion den Hardware-Preis nur unnötig erhöht hätte. Außerdem würden schon heute sehr viele Haushalte ein DVD-Player besitzen, so Nintendo.

Das Spiel Wii Sports: Tennis zeigt wie die Technik des Wiimote funktioniert. Durch die Fernbedienung sind Vorhand, Rückhand, Topspin usw. im Tennis-Spiel möglich. Man müsste sich nur vorstellen einen Tennisschläger in der Hand zu halten, so Nintendo. Bei Spielen, wie beispielsweise Zelda, entpuppt sich die Wiimote als Schwert. Gegner können dann mit den Schwingungen der Wiimote erledigt werden.
Um Multiplayer-Duelle mit Freunde auszutragen, werden natürlich weitere Wiimotes benötigt. Ein Wiimote kostet pro Stück 39 Euro. Für den Begleit-Controller mit seinem Mini-Joystick werden 19 Euro verlangt und der nicht von Hause aus mitgelieferte Classic Controller, ein normales Gamepad, kostet ebenfalls 19 Euro. Letzterer wird für die Klassik-Spiele gebraucht, die per Virtual Console gespielt werden können. Dazu später mehr...
Weitere angekündigte Spiele sind:
Neben den Spielen lässt sich die Wii auch am heimischen Netzwerk anschließen. Dadurch lassen sich über das Internet Spiele, News oder auch Wetterinformationen anzeigen lassen. Ein Bedienungsmenü, das sich Wii Channel nennt, soll das erleichtern, sodass auch Einsteiger leicht zurecht kommen können. Laut Nintendo soll das Online-Vergnügen kostenlos sein. Damit steht einem "kleinen Spielchen" gegen anderen Leuten nichts mehr im Wege.
Erscheinungstermin: 8. Dezember 2006
Nintendo gab auf einer Pressekonferenz an, den Wii für einen Preis von 249 Euro ab dem achten Dezember 2006 zu verkaufen. Außerdem werden bis zu 20 Wii-Spiele bereits im Handel stehen. Durch diesen Termin sind die Europäer leider die letzten, die die Wii kaufen können. In den USA kann man die Konsole nämlich schon am 19. November 2006 für 250 US-Dollar kaufen. Im Heimatland von Nintendo, Japan, erscheint Wii sechs Tage früher als in Deutschland (2. Dezember 2006).
Im Lieferumfang findet man neben der Wii eine Wiimote und auch der Begleitcontroller mit dem Mini-Joystick sowie das Spiel Wii Sports. Bei Wii Sports handelt es sich um eine Sammlung der fünf Sportarten Tennis, Golf, Baseball, Bowling und Boxen. So können die technische Funktionen der Wii gleich ausprobiert werden.
Nintendo: Wii
Nintendo ON – die Videokonsole der Fans
Kurz vor der E3 tauchte im Internet ein Video auf, dass die neue Konsole zeigen sollte. Sie trug den Namen Nintendo ON und sah aus wie ein Staubsauger (O-Ton aus verschiedenen Foren). Allerdings stellt sich das Video als Fälschung heraus. Ein spanischer Nintendo-Fan stellt sich so den ON vor: Er soll DVDs in nur 30 Sekunden lesen, Bewegungen erkennen und zum GameCube abwärtskompatibel sein. Außerdem konnte man sogar Spiele damit programmieren. Es sei außerdem nicht leicht gewesen das Schloss, das im Video gezeigt wird, nachzubauen, so der Entwickler des Videos.Die Revolution ist da – Wii
Auf der E3 2005 stellt Nintendo den ersten Prototyp der neuen Spielkonsole vor. Davor wurde lange über den Nachfolger spekuliert und oft fiel der Codename Revolution. Nach knapp einem Jahr verschwand der Name und Nintendo nannte vor Beginn der E3 im Jahre 2006 die Spielkonsole offiziell Wii (Englisch für wir) und soll für die Spiele-Gemeinschaft stehen. Daten über den Controller waren bislang unbekannt, da Nintendo Angst hatte, die Idee würde geklaut werden können.Die Wii soll eine Größe von drei DVD-Hüllen, die aufeinander gestapelt sind, erreichen. Allerdings wurde schon jetzt bekannt, dass Wii größer als geplant werden soll. Ähnlich wie die PlayStation 2, PlayStation 3 und XBox 360 kann Wii nicht nur senkrecht, sondern auch waagerecht aufgestellt werden. Der Grafikchip (Codename: Hollywood), der verantwortlich ist für die Grafik-Effekte in den Wii-Spielen, wird von der Firma ATI hergestellt. ATI produzierte bereits den Grafikchip für den Vorgänger GameCube und von Microsofts XBox 360. Beim Prozessor dagegen handelt es sich um einen PowerPC-Prozessor von IBM hergestellt wird. Außerdem sollen dank des Flash-Speichers auch Programme auf der Konsole genutzt werden, zum Beispiel der Webbrowser Opera, um im Internet zu surfen.

Das angekündigte DVD-Playkit wird leider nicht mehr erscheinen, somit wird es nicht möglich sein auf dem Wii DVDs abzuspielen. Als Begründung für diesen Schritt wurde erklärt, dass diese zusätzliche Funktion den Hardware-Preis nur unnötig erhöht hätte. Außerdem würden schon heute sehr viele Haushalte ein DVD-Player besitzen, so Nintendo.
Wiimote: Controller der Zukunft
Gegenüber der XBox und XBox 360 (Microsoft) und der PlayStation 3 (Sony) hat Nintendo einen neuartigen Controller für die Spiele entwickelt. Der Controller wurde im September 2005 vorgestellt und sieht aus wie eine Fernbedienung. Daher auch der Name Wiimote (Englisch: Remote = Fernbedienung). Die Kommunikation mit der Konsole erfolgt kabellos: Ein Sichtpunkt (Sensorbar), der unten oder auf dem Fernseher sitzt, kann mit der Wiimote kommunizieren und Daten austauschen, sodass die Konsole die Position und Lage des Controller am Bildschirm erfassen kann. Durch diesen Vorteil ist es möglich, bei Ego-Shootern beispielsweise den Gegner anzuvisieren. Nintendo entwickelt so eine sehr gute Alternative zum Analogstick. Zusätzlich enthält die Wiimote einen Lautsprecher, der bei bestimmen Spielaktionen Töne von sich gibt.
Das Spiel Wii Sports: Tennis zeigt wie die Technik des Wiimote funktioniert. Durch die Fernbedienung sind Vorhand, Rückhand, Topspin usw. im Tennis-Spiel möglich. Man müsste sich nur vorstellen einen Tennisschläger in der Hand zu halten, so Nintendo. Bei Spielen, wie beispielsweise Zelda, entpuppt sich die Wiimote als Schwert. Gegner können dann mit den Schwingungen der Wiimote erledigt werden.
Um Multiplayer-Duelle mit Freunde auszutragen, werden natürlich weitere Wiimotes benötigt. Ein Wiimote kostet pro Stück 39 Euro. Für den Begleit-Controller mit seinem Mini-Joystick werden 19 Euro verlangt und der nicht von Hause aus mitgelieferte Classic Controller, ein normales Gamepad, kostet ebenfalls 19 Euro. Letzterer wird für die Klassik-Spiele gebraucht, die per Virtual Console gespielt werden können. Dazu später mehr...
Wii-Spiele en masse
Kurz vor dem Release von Wii werden mindestens 15 bis 20 Wii-Spiele erscheinen, so Nintendo. Nintendos eigene Spiele werden zwischen 49 und 59 Euro kosten. Zudem kann Wii auch auf die schon erschienenen 520 GameCube-Titel zurückgreifen. Ein kluger Schritt von Nintendo, die so preislich billiger ins Geschäft einsteigen als beispielsweise Microsoft mit seiner XBox 360.Weitere angekündigte Spiele sind:
- The Legend of Zelda: Twilight Princess
- Need for Speed: Carbon
- Red Steel
- Harry Potter
- The Godfather
- Madden NFL 07
- Call of Duty 3
- Marvel: Ultimate Alliance
- Rayman Raving Rabbids
- Splinter Cell: Double Agent
- Far Cry: Vengeance
Neben den Spielen lässt sich die Wii auch am heimischen Netzwerk anschließen. Dadurch lassen sich über das Internet Spiele, News oder auch Wetterinformationen anzeigen lassen. Ein Bedienungsmenü, das sich Wii Channel nennt, soll das erleichtern, sodass auch Einsteiger leicht zurecht kommen können. Laut Nintendo soll das Online-Vergnügen kostenlos sein. Damit steht einem "kleinen Spielchen" gegen anderen Leuten nichts mehr im Wege.
Virtual Console: Klassiker spielen
Bei der Virtual Console handelt es sich um eine Art Emulator. Dieser Emulator ist bereits in der Wii integriert und soll ermöglichen ältere Klassiker der Computerspiel-Zeit nachzuspielen. Dazu gehören beispielsweise:- NES
- Super Nintendo
- Nintendo 64
- PC Engine
- Sega Mega Drive
Erscheinungstermin: 8. Dezember 2006
Nintendo gab auf einer Pressekonferenz an, den Wii für einen Preis von 249 Euro ab dem achten Dezember 2006 zu verkaufen. Außerdem werden bis zu 20 Wii-Spiele bereits im Handel stehen. Durch diesen Termin sind die Europäer leider die letzten, die die Wii kaufen können. In den USA kann man die Konsole nämlich schon am 19. November 2006 für 250 US-Dollar kaufen. Im Heimatland von Nintendo, Japan, erscheint Wii sechs Tage früher als in Deutschland (2. Dezember 2006).Im Lieferumfang findet man neben der Wii eine Wiimote und auch der Begleitcontroller mit dem Mini-Joystick sowie das Spiel Wii Sports. Bei Wii Sports handelt es sich um eine Sammlung der fünf Sportarten Tennis, Golf, Baseball, Bowling und Boxen. So können die technische Funktionen der Wii gleich ausprobiert werden.
Weitere Informationen
NinWii.deNintendo: Wii
