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Spiele-Entwickler über Intel-Macs

John Champlin von Ambrosia Software:
Vom Prozessor aus gesehen denke ich, dass diese "Babies" eine fantastische Leistung bieten. Ich möchte gern selbst eins haben, da ich Notebooks schon immer mochte und diese schauen so aus, als könnte man mit ihnen Spaß haben. Am liebsten würde ich einen Mac mini in der Richtung sehen, dieser würde dann rocken. Ich drücke die Daumen.

Was die Programmierung und Entwicklung an sich angeht, bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie es sicherzustellen ist, damit alles glatt läuft. Aber wenn man sich so die Mac-Entwicklerseiten ansieht, wird es bestimmt Hilfe geben, wenn Probleme auftreten sollten.

Zum Schluss kann man sagen, dass es richtig gut aussieht. Aber jetzt wo die Hardware vergleichbar ist, wird es schwer werden, den Kostenunterschied zwischen Mac- und PC-Hardware zu erklären.

Es wird interessant... Aber wer hätte je gedacht, dass die Intel-Jungs in ihren Anzügen einmal mit einem iPod in der Hand durch die Gegend tanzen.

Ryan Gordon (Unreal Tournament 2004):
Ich hatte bisher keine Möglichkeit sie auszuprobieren, aber sie schauen richtig gut aus. Die Grafikkarte ist in keinem der neuen Systeme eine Enttäuschung, wie ich befürchtet hatte (es gab ja lange das Gerücht, dass die Onboard-Grafikkarte von Intel aus den Developer-Kits auch bei den finalen Systemen zum Einsatz kommt). Ich bin zufrieden mit den Ankündigungen.

Brian Greenstone von Pangea Software:
Im Gesamten würde ich sagen, dass es nicht wirklich etwas ausmacht – es ist nur ein anderer Prozessor – wir werden keine neuen Features hinzubekommen, aber auch keine alten verlieren. Aber in Sachen Entwicklung ist es etwas problematisch, da wir jetzt zwei Versionen unserer Spiele unterstützen müssen, und wir müssen uns darum kümmern, dass unsere älteren Spiele auf den Intel-Macs laufen, da diese wohl nicht in Rosetta wegen AltiVec und anderer Probleme funktionieren.

Für Menschen die Spiele portieren, könnte es problematisch werden, sobald Windows auf den Intel-Macs startbar wird (was meiner Meinung nach unvermeidbar ist), dies würde möglicherweise das Aus für den Mac-Spiele Portierungsmarkt bedeuten, aber da ich glücklicherweise Spiele selbst entwickle, beunruhig mich das persönlich nicht.

Ich denke in drei bis vier Jahren, wenn die PowerPC-Macs nicht mehr länger vom Spielemarkt unterstützt werden, dann wird wieder alles ganz normal sein – für mich zumindest.

Colin Smith von Freeverse:
Ich denke, dass sie klasse sind. Gute Prozessor-Leistung, erstklassige Grafikkarte mit bis zu 256 MB RAM... Richtig nett!

Ich bin sehr interessiert, inwieweit Windows auf ihnen läuft. Dies könnte große Schwierigkeiten für den Mac-Spiele-Markt mit sich bringen.

Edwin Smith von Feral Interactive:
Die scheinen gut für Spiele zu sein, aber wir hatten bisher keine Möglichkeit sie zu testen. Spiele sollten aufgrund der Spezifikationen und der verbauten Grafikkarten sehr gut drauf laufen.


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